Rezension: Die Nacht der Piraten

Inhalt

Die Sonne lacht vom Himmel, es ist ein herrliches Wetter. Die Ducks fahren an das Meer. Während die Kinder am Strand eine Sandburg bauen will Donald die Gegend um das Dorf Tortuga Bay erkunden. Dabei begegnet ihm ein Mann, der Donald von einem alten Leuchtturm berichtet. Abschließend erwähnt er, dass ein paar seiner Freunde von ihm nachher den Turm erleuchten wollen, der Anblick sei fantastisch.

Also schnappt sich Donald ein Schlauchboot und fährt zu der kleinen Insel, auf der der alte Leuchtturm steht. Doch dort überrascht ihn ein Sturm, der sein Boot auf das offene Meer hinaus treibt …

Kommentar

Bei „Die Nacht der Piraten“ handelt es sich um eine Geister- oder Gespenstergeschichte. Der Charme der Story, das Geheimnis der Piraten, bleibt bis zum Schluss erhalten.

Die Grundstimmung der Geschichte ist hell und warm, das Wetter ist super und unter den Leuten herrscht eine angenehme Atmosphäre.Diese Elemente schlagen auf der 6. Seite ins Gegenteil um: Durch das anbrechende Unwetter wird es dunkel, die Farben werden kalt.

Auf Seite 8 haben die (echten?) Piraten ihren Auftritt, und dort wandelt sich die Atmosphäre in eine sehr lustige. Dem Bild der Piraten als blutrünstige Banditen gibt Marco Rota keine Grundlage. Seine Piraten sind voller Spaß und Abenteuer.

Die Zeichnungen wurden in dieser Geschichte sehr schön und weich eingesetzt. Des Weiteren werden viele Details durch die Linienführung hervorgehoben, seien es die Wellen auf Seite7 oder die Häuser im Hintergrund des Splashpanels.

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