Archiv für den Autor: Daniel

Über Daniel

Ich bin Daniel und 20 Jahre alt. Zur Zeit studiere ich Informatik in der Hochschule Bremerhaven. Ich bin Initiator dieses Blogs.

Der Marathontanz: Inhaltsangabe

Es beginnt damit dass ein Mann an einem Lagerfeuer von Donaldo Zampata Duck erzählt. Er beschreibt ihn nicht gerade so, wie man einen Helden beschreiben würde, eher nicht so mutig, nicht sehr hübsch und nicht sehr stark, aber trotzdem ist/war er ein Held. Alles begann in einem kleinen Dorf namens „San Paradiso“. Ein paar „Steuereintreiber“ stehen vor Donaldos Haus und verkünden, dass ihr Boss Vinzenzo sich selbst zum Statthalter ernannt hat und gleich die Steuern erhöht hat. Nur dummerweise ist Donaldo eher arm und hat kaum Geld. Er findet noch 5 Pesos irgendwo im Haus und sagt, dass das alles wär. Doch sie finden noch einen Peso, der allerdings Donaldos Eintrittsgeld für einen Tanzwettbewerb ist. So bleibt er arm wie eine Kirchenmaus, ohne Eintrittsgeld und mit 94 Pesos Schulden zurück. Doch da kommt die dicke Rosa an und fragt Donaldos ob er nicht Lust hätte mit ihr ein Paar zu bilden und meint sie würde auch das Eintrittsgeld für sie beide zahlen. Da Donaldo nicht gerade angetan zu sein scheint fügt sie hinzu dass es 200 Pesos Preisgeld (mit denen er ja alle seine Schulden tilgen könnte) zu gewinnen gibt. Donaldo ist sofort Feuer und Flamme und willigt ein. Schade nur für ihn dass dann die schöne Evasita ihn auch einladen möchte, doch er muss ihr absagen und sie geht beleidigt Pedros Einladung annehmen. Dann geht der Marathontanz los und schon bald sind Rosa und Donaldo und Evasita und Pedro die einzigen Paar auf der Tanzfläche. Donaldo wird zusehens müder und möchte schon aufgeben, doch da sagt Rosa dass er, wenn sie gewinnen, das ganze Preisgeld behalten darf und wenn sie verlieren muss er sie heiraten. Die Aussicht auf letzteres gibt Donaldo nochmal die Kraft richtig loszulegen und so gewinnen die beiden schließlich den Wettbewerb. Gerade als der Schiedsrichter das Geld an Donaldo übergeben will kommen Vinzenzos Männer und sacken das Geld ein als neue Steuer.

Eintrag in der COA

Cover des Monats – Juni 2010

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Storycode: IC CD 83
Erschienen: November 1983
Verwendet für: Paperinik l’invincibile

Dieses Cover von Marco Rota wurde 1983 für das „Paperinik L’invincible: I Classici di Walt Disney 83“ gezeichnet. Es stellt Phantomias da, der anscheinend zu irgendetwas oder zu irgendwem hinläuft. Wenn man sich den Boden auf dem Cover ansieht, erkennt man die grüne Färbung. Diese ist wahrscheinlich auf die im Heft enthaltene Geschichte „Mars Musik“ von Navarrini bezogen, in der Phantomias Dagobert Duck in der Nacht besucht und über einen Strahl in sein Fenster einsteigt. Der Hintergrund dieses Cover ähnelt nicht den aktuellen Covern von Marco Rota und unterscheidet sich deswegen, weil der Hintergrund eher einfach gehalten ist. Phantomias ist hingegen sehr schön schattiert und genau gezeichnet.
Dieses Cover wurde oft kopiert und für andere Publikationen verwendet. So ist bezieht sich beispielsweise dieses norwegische Cover von Tello-Team auf Marco Rotas Titelbild. Auch der Zeichner Ray Nicholson mit dem 3-D Cover des LTBs 372 hat jenen Cover als Ursprung und Inspirationsquelle gewählt. Von all diesen ist jedoch das Original von Marco am schönsten und nicht umsonst gibt es so viele Remakes.
Mir gefällt das Cover sehr gut, obwohl es sehr einfach gestaltet ist. In Deutschland wurde das Cover im lustigen Taschenbuch 102 „Du bist ein As Phantomias“ veröffentlicht. Die Mimik des maskierten Helden passt sehr gut zu diesem Titel.

Rezension: Ein wahrer Held im wilden Westen

In dem Comic „Ein wahrer Held im Wilden Westen“ bei dem sowohl das Skript als auch die Zeichnungen von Marco Rota stammen, berichtet Dagobert aus seiner Jugend, die er im wilden Westen verbracht hat. Die Geschichte wird rückblendend präsentiert. Dagobert und seine zahlreiche Ansammlung ans Neffenschaft verbringen ihren Urlaub im Westen, wobei Weiterlesen

Rezension: Der Smaragd des Schiwa

Zum Comic-Index-Eintrag

Inhalt

Dagobert, Donald und die drei Neffen reisen mit dem Flugzeug nach Widsnapur, da ersterer sich dort mit dem Maharadscha treffen will.

Dort angekommen, erzählt Dagobert dem Maharadscha beim Abendessen, wie er sich sein Vermögen verdienen konnte. Als er erwähnt, dass er es wie ein Oktopus verteidigt, kommt der Maharadscha auf die Legende des sechsarmigen Gottes Schiwa zu sprechen, der einen Smaragd in einer Statue bewacht, die sich in einem heiligen Palast befindet.

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Cover des Monats – Februar 2010

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Storycode: IC TP 9
Erschienen: August 1998
Verwendet für: Zio Paperone 107

Das dritte Cover des Monats ist eine Illustration von Marco Rota, der ja bekanntlich Coverzeichner ab Ausgabe Nr. 70 für das „Zio Paperone“ war. In der 107. Ausgabe dieser Reihe und 2006 in Holland wurde das vorliegende Titelbild veröffendlicht. Das Cover behandelt wohl eine der bekanntesten Geschichten Marco Rotas, die erste, die er auch selber schrieb: nämlich „Sturm im Geldspeicher“. In der Mitte ist Dagobert in Kapitänskleidung am Steuerrad seines Schiffes zu sehen, der versucht es durch die stürmische (Geld)-See zu steuern. Darüber ziehen fliegende Geldscheine am Himmel ihre Kreise und über denselben zucken Blitze. Im Hintergrund ist links Dagoberts ganze Yacht mit vollen Segeln zu sehen. Darüber steht Gundel in zaubernder Pose auf einer Klippe. Ganz unten ist der neue, große Geldspeicher zu sehen. Wieder mal zeigt sich Rotas Vorliebe für die Komposition ganzer Bilder. Die Illustration scheint vom Aufbau her komplett durchdacht zu sein, und die Hintergrundbilder fügen sich gut in das Ganze ein, ohne sich zu weit in den Vordergrund zu drängen. Alles in allem ein schönes Cover von Marco Rota zu wohl einer der besten Geschichten, die er je zeichnete. Solche Cover könnte man auch mal bei uns am TGDD oder MM-M bringen.

Cover des Monats – Januar 2010

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Storycode: IC TP 9
Erschienen: Dezember 1983
Verwendet für: Topolino Più – Paperino e la notte del saraceno

Dieses Cover ist zusammen mit der dazugehörigen Geschichte 1983 im Topolino erschienen.

Später folgten dann Veröffentlichungen in anderen Ländern, nur in Deutschland ist es noch nicht zu haben. „Die Nacht des Sarazenen“ wurde in Deutschland auch erst im Jahr 2010 abgedruckt, und ich kann euch diese tolle Story sehr an das Herz legen.

Doch zurück zum Cover.

Man kann es in 4 Szenen einteilen:

  • oben links: der geschäftstüchtige Übersetzer vor seiner Schale
  • oben rechts: der Pirat Jaha-Ibn-Dhonal steht auf einer Klippe und gibt einen Befehl
  • unten links: Jaha flüchtet vor seinen Ex-Kollegen zum Turm
  • unten rechts: die zwei Piratenschiffe auf hoher See

Davor im Vordergrund ist die Titelfigur der Geschichte, Donald, mit der Schatzkarte in der Hand. Er ist im Verhältnis zu den vier Szenen sehr groß gezeichnet, so dass er diese „miteinander verbindet“.

So fügt sich die Zusammenstellung der verschiedenen Teile durch Donald leicht zu einem Schaubild zusammen.

Rezension: Die Nacht der Piraten

Inhalt

Die Sonne lacht vom Himmel, es ist ein herrliches Wetter. Die Ducks fahren an das Meer. Während die Kinder am Strand eine Sandburg bauen will Donald die Gegend um das Dorf Tortuga Bay erkunden. Dabei begegnet ihm ein Mann, der Donald von einem alten Leuchtturm berichtet. Abschließend erwähnt er, dass ein paar seiner Freunde von ihm nachher den Turm erleuchten wollen, der Anblick sei fantastisch Weiterlesen